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Diplomarbeit


Institut: FH Kempten (Allgäu)

Abgabedatum: August 2003

Note: 1,3

Seitenanzahl: 118
Abbildungen: 44

Thema:

Von der Komplexitätsreduktion zur Revitalisierung eines mittelständischen Unternehmens - eine praktische Anwendung multifunktionaler betriebswirtschaftlicher Instrumente

 

 

Inhaltsverzeichnis:


1 Der Mittelstand in der Krise

1.1 Die Zunahme der Unternehmensinsolvenzen
1.2 Definition des Begriffs Mittelstand
1.2.1 Qualitative Abgrenzungsmethodik
1.2.2 Quantitative Abgrenzungsmethodik
1.3 Die Charakteristik des Mittelstands
1.4 Krise besonders beim Mittelstand

2 Projekthintergrund und Unternehmensdarstellung

3 Komplexitätsreduktion und Revitalisierung

4 Komplexität
4.1 Komplexität aus makroökonomischer Umweltsicht
4.2 Komplexität aus mikroökonomischer Umweltsicht
4.3 Allgemeine Definition von Komplexität

5 Komplexitätsentstehung
5.1 Komplexität im Allgemeinen
5.1.1 Komplexität im Unternehmen
5.1.1.1 Interne Komplexität (unternehmensbezogene Komplexität)
5.1.1.2 Externe Komplexität (umweltbezogene Komplexität)
5.1.2 Komplexitätstreiber in Wechselwirkung
5.1.2.1 Intern generierte Komplexität (Unternehmenskomplexität)
5.1.2.2 Extern generierte Komplexität (Marktkomplexität)
5.2 Amplituden-Ökonomie
5.3 Komplexitätsentstehung bei der Komplex GmbH
5.3.1 Schadhafte historische Entwicklung
5.3.2 Aufbau von Nischenmärkten und Spezialprodukten
5.3.3 Übertriebene Kundenorientierung
5.3.4 Produktdifferenzierung als vermeintlicher Wettbewerbsvorteil
5.3.5 Zusammenfassende Betrachtung zur Komplexitätsentstehung
5.4 Der Teufelskreis

6 Komplexitätsentdeckung
6.1 Produktivitäts-Regression
6.1.1 Festlegung der Datenbasis
6.1.2 Berechnung der Veränderungsraten und Regressionsgeraden
6.1.3 Ergebnisse der Produktivitätsuntersuchung
6.2 ABC-Analyse
6.2.1 Kundenstrukturanalyse (Umsatz)
6.2.1.1 Sortierkriterium Umsatz
6.2.1.2 Festlegung der Grenzwerte
6.2.1.3 Konzentrationskurve
6.2.1.4 Ergebnis der Analyse
6.2.2 Kundenstrukturanalyse (Deckungsbeitrag)
6.2.2.1 Festlegung der Grenzwerte
6.2.2.2 Konzentrationskurve
6.2.2.3 Kunden-Deckungsbeitragsstruktur
6.2.2.4 Ergebnis der Analyse
6.2.3 Produktprogrammanalyse (Deckungsbeitrag)
6.2.3.1 Festlegung der Grenzwerte
6.2.3.2 Konzentrationskurve
6.2.3.3 Ergebnis der Analyse
6.2.4 ABC-Produkt-Kunden-Portfolio

7 Komplexitätsmanagement
7.1 Komplexitätsvermeidung
7.2 Komplexitätsbeherrschung
7.3 Komplexitätsreduktion

8 Manahmen zur Komplexitätsreduktion
8.1 Manahmen auf Produktseite
8.1.1 Reduktion des Produktprogramms
8.1.2 Einführung einer Produktvorzugsliste
8.1.3 Erhöhung der Mindestauftragsmengen
8.2 Manahmen auf Kundenseite
8.2.1 Outsourcing einer Kundengruppe
8.2.2 Veränderung der Lieferkonditionen
8.3 Weitere Manahmen

9 Nach der Komplexitätsreduktion zur Revitalisierung
9.1 Die Revitalisierung
9.2 Success Resource Deployment (SRD)
9.2.1 Das Means-End-Konzept
9.2.2 Weiterentwicklung QFD zu SRD
9.2.3 Elementare Funktionsweise von SRD
9.2.4 Erfolgsfaktoren (EF)
9.2.5 Ressourcenkomponenten (RK)
9.2.6 Potenzialreserven-Portfolio
9.3 Manahmen zur Revitalisierung
9.3.1 Verursachungsgerechte Preisgestaltung
9.3.2 Vertriebssteuerung auf Deckungsbeitragsbasis
9.3.3 Das Kundenbewertungssystem
9.3.4 Vertriebspartnerschaft mit einem Massenproduzenten
9.3.5 Co-Marketing

10 Fazit

Literaturverzeichnis
Anhang

Teil 1: SRD-Kunden-Analysebogen
Teil 2: Kundenbewertungsbogen

 
 
 

Von der Komplexitätsreduktion zur Revitalisierung eines mittelständischen Unternehmens - eine praktische Anwendung multifunktionaler betriebswirtschaftlicher Instrumente

A. Riezler - 2007